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Kurdiana

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Urfa

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Urfa (Edessa) ist ein altes Zentrum, das in den Quellen mit Gelehrten und Historikern erwähnt wird. Ein syrisches Werk wurde auf Wunsch von Sergius, dem Abt eines Klosters in Urfa, verfasst (Cilt 1, s. 53). Der Historiker Urfalı Mateos, bekannt als „Urfalı“, weil er ursprünglich aus Urfa stammte, ist mit dieser Stadt durch seine Chronik (Vekâyinâme) verbunden (Cilt 1, s. 112, 222).

Urfa wird als Zentrum der Region Diyar-ı Mudar im Oberen Euphratbecken beschrieben (Cilt 1, s. 87). Unter den Städten, in denen der Prediger Sıbt İbnü’l-Cevzî predigte, wird neben Harran auch Urfa genannt (Cilt 1, s. 125); Alparslan, der Meyyâfârikîn verließ, zog zuerst nach Âmid und von dort nach Urfa (Cilt 1, s. 131).

In der Region herrschten auch die Eyyûbîler; es wurden eigenständige Studien über die „Eyyûbîler von Urfa und Umgebung“ durchgeführt (Cilt 1, s. 212).

Quellen

  • Kürt Tarihinin Kaynakları, Band 1: ANTİKÇAĞ VE İSLAMÎ DÖNEM KAYNAKLARI (2023)

    Autoren: Muhammet Yücel, Abdurrahman Acar, Nevzat Keleş, Hakan Can, Yusuf Baluken, Bedrettin Basuğuy

    Seiten: 53, 87, 112, 125, 131, 212, 222

Die Quellen stammen aus der Reihe „Kürt Tarihinin Kaynakları“ (Quellen der kurdischen Geschichte). Reihenherausgeber: Nurettin Beltekin, Serdar Şengül, Ercan Çağlayan.

Dieser Artikel wurde aus Fragen an unser Archiv zusammengestellt und von einem Fachakademiker geprüft und freigegeben. Alle Angaben sind mit Band und Seite belegt.

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