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Hısnıkeyfâ

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Hısn-ı Keyfâ (Hasankeyf) ist eine historische Festungsstadt in der Region Dicle, die zusammen mit Diyarbekir, Silvan, Erzen und Mardin erwähnt wird (Band 1, S. 87). El-Umerî erwähnt Hısn-ı Keyfâ zusammen mit den Emiren von Cezîre, Botan und Nusaybin (Band 2, S. 64).

Hasankeyf war eines der wichtigen Zentren der Artuklu- und Ayyubiden-Herrschaft. Ein Gelehrter, der in Konflikt mit Nûreddîn geriet, verließ 552/1157 Dımaşk und ließ sich beim Artuklu-Emir von Hasankeyf, Fahreddîn Karaarslan, nieder (Band 1, S. 153). Die Ayyubiden setzten ihre Herrschaft in Hasankeyf bis 866/1462 fort (Band 1, S. 151); das „Hısnu Keyfâ Mîrliği“ und die Rolle der Ayyubiden in dieser Verwaltung werden in den Quellen als separates Thema behandelt (Band 2, S. 65).

Der Vater von Hasan bin İbrâhîm el-Münşî el-Hısnî war während der Herrschaft des Hasankeyf-Herrschers el-Meliku’l-Eşref Mûsâ als Bauschreiber tätig (Band 1, S. 195). Das Werk von İbnü’l-Münşî mit dem Titel Nüzhetu’n-Nâzır ve Râhetu’l-Hâtır ist unter dem Namen Târîhu Hısnıkeyfâ der Geschichte dieser Stadt gewidmet (Band 1, S. 216).

Quellen

  • Kürt Tarihinin Kaynakları, Band 1: ANTİKÇAĞ VE İSLAMÎ DÖNEM KAYNAKLARI (2023)

    Autoren: Muhammet Yücel, Abdurrahman Acar, Nevzat Keleş, Hakan Can, Yusuf Baluken, Bedrettin Basuğuy

    Seiten: 87, 151, 153, 195, 216

  • Kürt Tarihinin Kaynakları, Band 2: İSLAMÎ DÖNEM COĞRAFYA VE SEYAHAT KİTAPLARI (2023)

    Autoren: İbrahim İbrahimî, Hakan Can

    Seiten: 64, 65

Die Quellen stammen aus der Reihe „Kürt Tarihinin Kaynakları“ (Quellen der kurdischen Geschichte). Reihenherausgeber: Nurettin Beltekin, Serdar Şengül, Ercan Çağlayan.

Dieser Artikel wurde aus Fragen an unser Archiv zusammengestellt und von einem Fachakademiker geprüft und freigegeben. Alle Angaben sind mit Band und Seite belegt.

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